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Realisierte Projekte

"Motiva II" Integration von erwerbsfähigen und hilfebedürftigen ALG II - Empfängern in den 1. Arbeitsmarkt

Das Projekt MOTIVA II ist ein Vermittlungsprojekt. Vorrangig werden erwerbsfähige und hilfebedürftige ALG II – Empfänger mit Berufsausbildung in den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt integriert bzw. deren Beschäftigungsperspektive und soziale Situation verbessert.

Eine erfolgreiche Integration bedarf eines individuellen Coachings, um die Projektteilnehmer intensiv auf berufliche Anforderungen vorzubereiten. Folgende Aspekte werden dabei berücksichtigt:

  • Feststellung der individuellen Ausgangslage (Stärken, Schwächen)
  • Feststellung der individuellen Möglichkeiten am Arbeitsmarkt
  • Hilfe zur beruflichen Orientierung und Entwicklung einer tragfähigen Perspektive
  • arbeitsmarktgerechte Qualifizierung
  • Bewerbungs-, Motivations- und PC-Trainings u.a. nach Bedarf
  • Anregung zu selbständigen Aktivitäten und der Wertschätzung der eigenen Fähigkeiten

Projektdarstellung als PDF

Ansprechpartner:
Frau Felscher und Herr Meisel
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: motiva@qcw.de

Motiva gehört zum Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

 

 

"Motiva" Integration von erwerbsfähigen und hilfebedürftigen ALG II - Empfängern auf dem Arbeitsmarkt

Das Projekt MOTIVA integriert erwerbsfähige und hilfebedürftige ALG II – Empfänger auf dem regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt bzw. verbessert die Beschäftigungsperspektive und soziale Situation.

Um die Projektteilnehmer erfolgreich zu vermitteln und gleichzeitig auf berufliche Anforderungen optimal vorzubereiten, berücksichtigt ein individuelles Coaching durch das Projektteam vor allem folgende Aspekte: - Klärung der individuellen Ausgangslage - berufliche Orientierungshilfen zur Entwicklung einer tragfähigen Perspektive - Stärkung des Selbstwertgefühls und der Motivation - tätige Hilfe bei der Beseitigung von Engpässen - Aktivierung der Eigeninitiative und der Verantwortungsbereitschaft.

Die Zielgruppe des Projektes sind ALG-II – Bezieher, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und über einen längeren Zeitraum dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen.

Der Projektansatz sieht vor, dass von den 120 Projektteilnehmern ca. 64 eine intensivere Projektphase zur Vermittlung und Stärkung der Medien- und Sozialkompetenz durchlaufen, um im anschließenden Integrationsprozess motivierter und selbstbewusster zu agieren. 72 Teilnehmer durchlaufen die Coachingsphase.

Ziel des Projektes ist es, mindestens 20 Teilnehmern den Einstieg in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit zu ermöglichen.

Ansprechpartner:
Frau Felscher und Herr Meisel
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: motiva@qcw.de

Motiva gehört zum Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert

 

 

"Fit für BA II" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration

Für junge Männer und Frauen, die auf dem regionalen Ausbildungsmarkt kaum eine Chance haben, ist "Fit für BA II" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration. Hier können die Projektteilnehmer ihre Fähigkeiten für einen Beruf erproben und qualifizieren und damit ihre Chancen auf eine Ausbildung verbessern. Sie sammeln im handwerklichen, gewerblich-technischen, gastgewerblichen bzw. kaufmännischen Berufsfeld eigene Erfahrungen, können diese mit fachkompetenten Ausbildern/Pädagogen abstimmen, um so ziegerichtet eine nachfolgende Berufsausbildung erfolgreich zu starten und abzuschließen.

"Fit für BA II" umfasst 2 Projekteinstiegsphasen, in denen insgesamt 36 Teilnehmer eine Auswahl- und Testphase (8 Wochen) und anschließend eine Vorbereitungs- und Qualifizierungsphase (16 Wochen) absolvieren.

Ziel des Projektes ist es 7 Jugendlichen eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen und sie somit in die Lage zu versetzen, ihr zukünftiges Leben eigenverantwortlich und selbständig zu gestalten.

Projektdarstellung als PDF

Projektergebnisse

19 Teilnehmer vermittelt, darunter

  • 9 in duale Ausbildung
  • 4 in schulische Ausbildung
  • 1 in Einstiegsqualifizierung
  • 2 in Umschulung
  • 2 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 1 in ein freiwillig soziales Jahr

Ansprechpartner:
Frau Hahne und Herr Schulz
Telefon: +49 3364 2800305
E-Mail: fit-fuer-ba@qcw.de

Landkreis-Oder-Spree Land Brandenburg EU

 

 

"Fit für BA" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration

Für junge Männer und Frauen, die auf dem regionalen Ausbildungsmarkt kaum eine Chance haben, ist "Fit für BA" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration. Hier können die Projektteilnehmer ihre Fähigkeiten für einen Beruf erproben und qualifizieren und damit ihre Chancen auf eine Ausbildung verbessern. Sie sammeln im handwerklichen, gewerblich-technischen, gastgewerblichen bzw. kaufmännischen Berufsfeld eigene Erfahrungen, können diese mit fachkompetenten Ausbildern/Pädagogen abstimmen, um so ziegerichtet eine nachfolgende Berufsausbildung erfolgreich zu starten und abzuschließen.

"Fit für BA" umfasst 2 Projekteinstiegsphasen, in denen insgesamt 40 Teilnehmer eine Auswahl- und Testphase (8 Wochen) und anschließend eine Vorbereitungs- und Qualifizierungsphase (16 Wochen) absolvieren.

Ziel des Projektes ist es 13 Jugendlichen eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen und sie somit in die Lage zu versetzen, ihr zukünftiges Leben eigenverantwortlich und selbständig zu gestalten.

Projektergebnisse

23 Teilnehmer vermittelt, darunter

  • 10 in duale Ausbildung
  • 3 in Umschulung
  • 1 in geförderte Ausbildung (BaE)
  • 6 in schulische Ausbildung
  • 3 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Ansprechpartner:
Frau Hahne und Herr Schulz
Telefon: +49 3364 2800305
E-Mail: fit-fuer-ba@qcw.de

Landkreis-Oder-Spree Land Brandenburg EU

 

 

JUEL - "Berufsausbildung für junge Eltern" (2007/2008)

Junge Mütter und Väter hatten die Möglichkeit eine Berufsausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Folgende Ausbildungsberufe wurden angeboten: Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, Bürokauffrau/-mann, Fachkraft im Gastgewerbe und Maschinen- und Anlagenführer/-in.

Projektergebnisse

9 Teilnehmer in Ausbildung vermittelt, darunter

  • 1 duale Ausbildung als Restaurantfachfrau

8 geförderte Ausbildungen (BaE)

  • 2 als Bürokauffrau
  • 3 als Kauffrau Bürokommunikation
  • 1 als Fachkraft im Gastgewerbe
  • 1 als Bauten- und Objektbeschichterin
  • 1 Maschinen- und Anlagenführerin

Ansprechpartnerin:
Frau Gabriele Hahne
Telefon: +49 3364 37-5678
E-Mail: juel@qcw.de

JUEL stammt aus dem Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

Landkreis-Oder-Spree Land Brandenburg EU

 

 

Aktiv für Arbeit (2005-2010)

Aktiv für Arbeit ist ein Angebot für Langzeitarbeitslose und Nichtleistungsempfänger, welche für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden sollen. Die QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt kooperiert dabei mit der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH.

Ansprechpartner:
Frau Borchardt
Telefon: +49 3364 410005
E-Mail: gabriele.borchardt@qcw.de

Frau Zimmer
Telefon: +49 3364 410005
E-Mail: silke.zimmer@qcw.de

Herr Grundmann
Telefon: +49 3364 410005
E-Mai: ralf.grundmann@qcw.de

Das Projekt Aktiv für Arbeit wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

EU Land Brandenburg

 

 

Innopunkt 18 "Systematische Arbeitswelt- und Berufsorientierung" - Praxisnahe Arbeitswelt- und Berufsorientierung im Branchenkompetenzfeld der Region Eisenhüttenstadt (2007/2008)

Das IMU Institut Berlin und die QCW GmbH unterstützen innerhalb der INNOPUNKT 18 Kampagne die „Praxisnahe Arbeitswelt- und Berufsorientierung im Branchenkompetenzfeld der Region Eisenhüttenstadt“.

In der praxisnahen Berufsorientierung (PBO) können die Schülerinnen und Schüler aus mehr als 10 Berufsfeldern wählen, so dass sie nach zwei Schuljahren mindestens 3 verschiedene Berufsfelder erlebt haben. Diese zielgerichtete Berufsfelderkundung wird zwangsläufig zu einer gesteigerten Motivation für das Lernen und damit einem fast nahtlosen Übergang Schule - Wirtschaft führen.

Ansprechpartner:
Herr Röder
Telefon: +49 3364 375679
E-Mail: frank.roeder@qcw.de

Das Projekt praxisnahe Arbeitswelt- und Berufsorientierung im Branchenkompetenzfeld der Region Eisenhüttenstadt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

EU Land Brandenburg

 

 

Jobstarter I (2006-2007)

Die QCW GmbH ist gemeinsam mit der IHK Ostbrandenburg im JOBSTARTER Projekt „Fachkräftenachwuchssicherung Ostbrandenburg" – Grenzenlos Ausbilden – des Bundesministerium für Bildung und Forschung aktiv. Mit dem Projekt werden Schüler, Eltern, Lehrer und Unternehmer für eine regionale Fachkräfteentwicklung angesprochen.

Themen wie grenzüberschreitende Verbundausbildung und praxisnahe Berufsorientierung werden insbesondere für die Schüler und Auszubildenden gestaltet.

Ansprechpartner:
Herr Röder
Telefon: +49 3364 375679
E-Mail: frank.roeder@qcw.de

Jobstarter wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union gefördert.

 

 

Innopunkt 12 "Zukunftschancen durch clusterorientierte regionale Verzahnungsprozesse" - cluster.eh (2004-2006)

Vom QCW wurden im Rahmen des Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Projektes, Bausteine zur Qualifizierung der Mitarbeiter, Aktivitäten und Studien in Polen eingebracht. Projektträger dieses Projektes war das IMU Institut Berlin GmbH.

Im Rahmen des Innopunkt-Projektes cluster.eh wurden durch das QCW mehr als 26 Brandenburger KMU bei der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Die fachgerechte Umsetzung neuer Technologien war ebenso Thema wie die Sprachausbildung in Englisch und Polnisch mit interkulturellen Aspekten. Als maßgeblich wurde die vom Land gewünschte Ausrichtung auf das Branchenkompetenzfeld Metall / Elektro, in Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt, von cluster.eh etabliert.

Ansprechpartner:
Herr Röder
Telefon: +49 3364 375679
E-Mail: frank.roeder@qcw.de

Das Projekt cluster.eh wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

EU Land Brandenburg

 

 

INTERREG IIIA - Projekt "EU-A&S" (2005-2007)

In enger Kooperation mit unseren polnischen Partnern CKU in Gorzów und ZDZ in Zielona Góra wurden 30 deutsche und 30 polnische Facharbeiter mit enger modularer Weiterbildung im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich für den europäischen Markt fit gemacht. In diesem Projekt wurden Auslandspraktika in Polen, Belgien und Holland durchgeführt.

Es wurden Jugendliche zu EU-Assistenten und EU-Servicetechniker qualifiziert. Hier erhielten die KMU die Möglichkeit, Schwerpunkte einer passgenauen Qualifizierung für ihren Teilnehmer mit uns festzulegen. Stehen beim EU-Assistenten umfangreiche außenwirtschaftliche Fragen und der Erwerb von Sprachkompetenzen im Vordergrund, so soll sich der EU-Servicetechniker zum fachkompetenten Mitarbeiter im Außendienst, zum Spezialisten für CNC oder zum Fachschweißer entwickeln. Dies wurde erfolgreich in die Tat umgesetzt.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "EU-A&S" wurde von der EU-Gemeinschaftsinitiative Interreg IIIA und dem Amt für Grundsicherung und Beschäftigung des Landkreises Oder-Spree gefördert.

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Deutsch-Österreichisches Tandem" (2005)

5 Jugendliche aus der benachteiligten Berufausbildung hatten die Möglichkeit ein 2-monatiges Praktikum in Südtirol zu absolvieren. In den betreffenden Partnerländern (Deutschland, Österreich) gibt es saisonal bedingten unterschiedlichen Arbeitskräftebedarf im Tourismusbereich. In Tirol beispielsweise gibt es in der Wintersaison 80% Auslastung und 20% im Sommer.

Dieses Projekt versuchte die europäischen Bedürfnisse insofern abzudecken, dass der Austausch von Lehrlingen und die Entwicklung neuer praxisorientierter Konzepte in der Berufsbildungspolitik zu sehen war. Dies wurde auch im Hinblick auf die EUROPASS - Berufsausbildung erreicht. Anrechnung von Ausbildungsleistungen im Bereich der beruflichen Bildung sowie die Entwicklung eines gemeinsamen Bildungsniveaus für die berufliche Bildung und gemeinsame Grundsätze waren grundlegende Bausteine dieses Projektes.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "Deutsch-Österreichisches Tandem" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


 

 

Innopunkt 7 "Beschäftigung durch interkulturelle Kompetenz in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verbesserung grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen" - Interkulturelle Kompetenz für den Betriebsalltag (2003-2005)

Die QCW GmbH hatte sich an dem INNOPUNKT 7 - Ideenwettbewerb beteiligt und gehörte zu den Siegern des Wettbewerbes.

Die EU-Osterweiterung bietet Entwicklungschancen vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, die in die interkulturelle Kompetenz des Managements und der Beschäftigten investieren. Ausgangspunkt unserer Überlegungen im Rahmen dieses Projektes war die Annahme, dass in Brandenburg bereits durchaus interkulturelles Wissen vorhanden ist, welches mobilisiert werden kann und dann gestärkt werden muss.

Außenwirtschaftlicher Erfolg für regionale kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wurde im Rahmen der "Interkulturellen Kompetenz für den Betriebsalltag" hergestellt. Das Servicebüro des QCW hat mehr als 22 KMU durch Coaching und Qualifizierung zu erfolgreichen Aktivitäten in Polen gefördert.

Ansprechpartner:
Herr Röder
Telefon: +49 3364 37-5679
E-Mail: servicebuero@qcw.de
Internet: www.qcw-servicebuero.de

Das INNOPUNKT- Projekt der LASA wurde vom Land Brandenburg und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

EU Land Brandenburg

 

 

SOCRATES Grundtvig - Pilotprojekt "Und Du hast eine Chance" (2004-2005)

Mit vier europäischen Partnern aus Spanien, Norwegen, Polen und der Slowakei sind vom QCW über zwei Jahre Aktivitäten für die Wiedereingliederung von Sträflingen in den Arbeitsmarkt unternommen worden.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "Und Du hast eine Chance" wurde aus Mitteln des Sokrates Grundtvig Programms gefördert.

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Deutsch-Polnisches Tandem" (2003)

Das Praktikum in Gdansk wurde in zwei Phasen durchgeführt. Vier Tage in der Woche hatten die Projektteilnehmer ein Praktikum in den polnischen Handwerks- und Gastronomiebetrieben absolviert. Diese Betriebe besaßen bereits Erfahrungen im Rahmen der deutsch-polnischen Mobilitätsprojekte oder streben sie an.

Am fünften Werktag (Phase 2) wurden durch die polnischen Partner interkulturelle Veranstaltungen, Workshops und Seminare organisiert. Während dieses Auslandsaufenthaltes hatten die Jugendlichen einen Einblick in das wirtschaftliche Geschehen Polens erhalten, um die europäischen Trends zu erfahren, besser zu verstehen und vergleichen zu können.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "Deutsch-Polnisches Tandem" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.

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Leonardo da Vinci

 

 

Transnationales Projekt für die Jugendlichen aus der ArcelorMittal GmbH Eisenhüttenstadt und der QCW GmbH Eisenhüttenstadt (2003)

Im Rahmen dieses Projektes konnten ab 1.Oktober 2003 8 Jugendliche aus Polen und der Ukraine die Erstausbildung in Berufen Industriekaufmann/-frau und Industriemechaniker beginnen. Dieses Projekt hat einen bildungspolitischen Beitrag zur Unterstützung der Landesstrategie zur Vorbereitung auf die EU-Osterweiterung und Stärkung der interkulturellen Kompetenz dargestellt.

Die deutschen Jugendlichen, die damals die Ausbildung absolvierten, arbeiteten mit den ausländischen Kollegen zusammen und knüpften dadurch erste Kontakte. Ein reger Austausch von Erfahrungen fand ebenfalls statt. Die verstärkte Kommunikation der Jugendlichen mit internationalen Kollegen hat auch die Weltoffenheit und Toleranz im öffentlichen und privaten Leben in Brandenburg gefördert und insoweit die Landeskampagne Tolerantes Brandenburg unterstützt.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Transnationale Projekt für die Jugendlichen aus der ArcelorMittal GmbH Eisenhüttenstadt und der QCW GmbH Eisenhüttenstadt wurde von der EKO Stahl GmbH gefördert.

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Auslandspraktika für JUBaS" (2003)

Im Rahmen dieses Projektes haben 16 Jungfacharbeiter (benachteiligte Jugendliche) mit abgeschlossener Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich, im Alter bis 25 Jahre, Praktika in Belgien und Polen absolviert. Das Auslandspraktikum in Belgien wurde in Eupen realisiert. Dort hatten die Projektteilnehmer unter anderem das Ziel verfolgt, die besten praktischen Beispiele, Impulse und Innovationen in die Heimatregion Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) zu transferieren. Aus diesem Grund war es auch wichtig, dass sie Eindrücke vom Leben und Erfahrungen vom Arbeiten in gut funktionierenden grenznahen Regionen unter dem Aspekt "Grenzen müssen nicht teilen, sondern Potentiale und Nutzen verbinden und gewinnen".

Der zweite Teil des Projektes betraf ein Praktikum in Polen (Gorzów Wlkp.). Die Erfahrungen aus dem ersten Praktikum in Belgien sollten in Polen vor Ort Anwendung finden und Initiativen für die Entwicklung neuer Konzepte in der Euroregion „Pro Europa Viadrina" wecken.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Die Auslandspraktika für JUBaS wurden aus dem Leonardo da Vinci Programm gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Leonardo E2 VET" (2003)

Erfahrungen und Materialzusammenstellungen aus dem Projekt Wissens- und Managementtransfer an polnische Bildungsexperten und Multiplikatoren aus dem Jahr 2002 bildete die Grundlage für das Projekt - Leonardo E2 VET - in dem unser Unternehmen Partner neben weiteren Unternehmen aus 16 EU-Ländern war.

Projektträger für dieses gemeinschaftliche Aktionsprogramm in der Berufsausbildung im Rahmen Transnationale Netze war die IHK Ostbrandenburg.

http://www.e2-vet.org/

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Leonardo E2 VET" wurde aus dem Leonardo da Vinci Programm gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

INTERREG IIIA - JUBaS "Benachteiligte Jugendliche als Systembauer" (2002)

16 arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung haben für den deutsch-polnischen Wirtschaftsraum Zusatzqualifikationen erworben und somit eine zukunftsorientierte Chance auf dem Arbeitsmarkt unserer Region erhalten.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Benachteiligte Jugendliche als Systembauer" wurden von der EU-Gemeinschaftsinitiative Interreg IIIA gefördert.


 

 

Leonardo da Vinci - Pilotprojekt "Eurofrau" (2002-2004)

Dieses Projekt wurde vor allem an die Frauen adressiert, die auf der Suche zur Selbstständigkeit waren. Der Erwerb von neuen Qualifikationen erhöhte die Chancen der Frauen beim Zugang zum Berufsleben, ermöglichte die Gründung einer eigenen Firma oder die Aufnahme einer Arbeit.

Die Bildungspakete, die im Rahmen des Projektes Eurofrau ausgearbeitet wurden, haben die Qualität und den Zugang zur beruflichen Weiterbildung in allen Partnerländern ermöglicht.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Eurofrau" wurde aus den Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Wissens- und Managementtransfer an polnischen Bildungsexperten und Multiplikatoren (2002)

Dieses Projekt wurde im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Leitung des Regiokom - Netzwerkes initiiert. In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Ministerium für Bildung und Sport aus Warschau qualifizierte die QCW GmbH polnische Experten und Multiplikatoren für Modelleinrichtungen im gewerblich-technischen Bereich.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Die Finanzierung für die gesamte Dauer des Projektes "Wissens- und Managementtransfer an polnischen Bildungsexperten und Multiplikatoren" von 2002 bis 2006 wurde aus den Bundesmitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Grenzübergreifende Gastbetreuung" (2001)

15 Lehrlinge der Benachteiligtenförderung hatten in Gastgewerbebetrieben in Zielona Gora ein 4-wöchiges Praktikum absolviert.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Grenzübergreifende Gastbetreuung" wurde aus den Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Handwerker ohne Grenzen" (2001)

16 Schüler des kooperativen Modells hatten in Handwerksbetrieben der Region Gdansk ein 4-wöchiges Praktikum absolviert.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Handwerker ohne Grenzen" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Leonardo da Vinci - Mobilitätsprojekt "Medieninstallation in der Altbausanierung" (2001)

8 Schüler des kooperativen Modells und 8 Lehrlinge aus der Benachteiligtenförderung absolvierten in Handwerksbetrieben der Region Gdansk ein 3-wöchiges Praktikum. Ziel des Projektes war die Erhöhung der beruflichen Mobilität und die Förderung der Sozial- und Auslandskompetenz.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Medieninstallation in der Altbausanierung" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Leonardo da Vinci - Pilotprojekt "Modulprogramm der gruppenweisen Einführung des Systems HACCP für die Lebensmittelbranche der KMU`s" (2000)

Die QCW GmbH übernahm die Koordinierungsfunktion im Rahmen des Werkvertrages mit dem Verein für Qualitätsförderung Brandenburg (VQB) Frankfurt (Oder). Mit diesem Projekt haben Handwerksunternehmen Unterstützung bei der Einführung und Umsetzung von HACCP-Systemen erhalten.

Es besteht ein neues, für KMU zeit- und kostensparendes, modulartiges Bildungsprogramm der gruppenweisen Einführung des HACCP-Systems. Es ist ein praxisbezogenes Qualitätsprogramm, das in Unternehmen in Polen, Holland und Deutschland zunächst getestet, modifiziert und dann für alle Unternehmen zugänglich gemacht wurde. Damit wurde besonders kleinen Unternehmen die Möglichkeit gegeben, auf einfache Weise der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit nachzukommen.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Dieses "Modulprogramm der gruppenweisen Einführung des Systems HACCP für die Lebensmittelbranche der kleinen und mittleren Unternehmen" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

INTERREG IIA - Projekt "Euroassistent - Schwerpunkt Wirtschaft" (1999)

15 arbeitslose, junge Kaufleute wurden in 2-jähriger Qualifizierung für eine Tätigkeit in deutschen Unternehmen der Grenzregion vorbereitet. Kernpunkte des Projektes waren das Erlernen der polnischen Sprache und ein 3-monatiges Praktikum in polnischen Unternehmen.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Euroassistent - Schwerpunkt Wirtschaft" wurde aus Mitteln der EU-Gemeinschaftsinitiative InterregIIA gefördert.


EU

 

 

Leonardo da Vinci - Pilotprojekt "Iso´team" (1999)

Die QCW GmbH arbeitete als Partnereinrichtung am Projekt, das von der Handwerkskammer Gdansk entwickelt wurde. In diesem Projekt unterstützte die QCW GmbH die polnischen Partner bei der Ausarbeitung des Bildungspakets „Poolbetreuung bei der Einführung von Qualitätssystemen“.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Iso´team" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Leonardo da Vinci - Pilotprojekt "Manager 2000 und Aktive Frau" (1998)

Die QCW GmbH arbeitete als Partnereinrichtung an Projekten, die vom polnischen Partner WUP Gdansk entwickelt wurden. In diesen Projekten übernahm die GEBIFO mbH Berlin die Beratungsfunktion im Rahmen des Kooperationsvertrages mit der QCW GmbH.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Manager 2000 und Aktive Frau" wurde aus Mitteln des Leonardo da Vinci Programms gefördert.


Leonardo da Vinci

 

 

Qualifizierung von Multiplikatoren im grenznahen Raum in Hinblick auf die neuen Märkte in Polen (QMP) (1996)

Die Leiter, Lehrer und Ausbilder aus 13 Weiterbildungseinrichtungen aus Polen setzten sich das Ziel in der eigenen Übungsfirma ein virtuelles Unternehmen zu gründen. Die dazu notwendigen Qualifizierungen, Beratungen und Unterlagen erhielten sie in der QCW GmbH im Rahmen des QMP Projektes.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "Qualifizierung von Multiplikatoren im grenznahen Raum in Hinblick auf die neuen Märkte in Polen" wurde aus Mitteln des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) gefördert.


bibb

 

 

Zentren der praktischen Bildung (CKP) (1995)

Die QCW GmbH übernahm die Beratungsfunktion im Rahmen des Kooperationsvertrages mit der GEBIFO mbH Berlin. Die Beratung beim Aufbau des CKP (Zentrum für Praktische Bildung) an 24 Standorten in Polen wurde bis 1998 realisiert.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

Das Projekt "Zentren der praktischen Bildung" wurde aus Mitteln des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) gefördert.


bibb

 

 

Personalqualifizierung Ost (PQO) (1994)

Die QCW GmbH realisierte dieses Projekt des Bundesinstitutes für Berufsbildung bis 1999. In diesem Projekt wurden in 71 Seminaren 924 Lehrer, Instrukteure und Manager in der QCW GmbH geschult.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Personalqualifizierung Ost" wurde aus Mitteln des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) gefördert.


bibb

 

 

Jugendliche im dualen System (1993)

Im Rahmen dieses Projektes entwickelte die QCW GmbH die Zusammenarbeit mit polnischen Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen.

Zum Thema Hydraulik / Pneumatik der beruflichen Erstausbildung im gewerblich-technischen Bereich fand ein Wochenseminar mit polnischen Jugendlichen statt.

Fachkräfte aus Polen konnten die berufliche Erstausbildung im Fachbereich Gastronomie erleben.

Ansprechpartnerin:
Frau Szczotko
Telefon: +49 3364 410003
E-Mail: projekte@qcw.de

"Jugendliche im dualen System" wurde aus Mitteln des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) gefördert.



 

 

 

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