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aktuelle Projekte

 

UVgA - Unterstützung der Vermittlung mit ganzheitlichem Ansatz  

Im Auftrag der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) unterstützen wir Sie mit der Maßnahme UVgA bis zu neun Monate bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Von Ihrem persönlichen Jobcoach werden Sie individuell betreut und dabei unterstützt. Ihr berufliches Ziel zu definieren und Ihre persönliche Strategie zum Wiedereinstieg in sozialversicherungs-pflichtige Beschäftigung zu erarbeiten.

Unsere Leistungen

  • Ganzheitliches Profiling als Basis des Bewerbungs- und Vermittlungsprozesses
  • Individuelles Coaching zu allen beruflichen und persönlichen Fragen
  • Entwicklung Ihrer persönlichen Bewerberstrategie
  • Erarbeitung eines Eingliederungsplanes zur Realisierung der festgelegten Ziele
  • Professionelle Anleitung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und kontinuierliche Verbesserung im Bewerbungsprozess
  • Stellenrecherche unter Nutzung unseres Netzwerkes
  • Qualifizierungs- und Trainingsmodule zur Optimierung Ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  • Organisation von Betriebspraktika
  • Kenntnisvermittlung über die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes
  • Erarbeitung alternativer Berufsperspektiven
  • Übergangs- und Eingliederungsmanagement

Durchführung

  • Maßnahmezeitraum: 16.01.2017 - 15.04.2018
  • Maßnahmedauer: drei bis neun Monate
  • Einstieg jederzeit möglich
  • Anwesenheitspflicht von zwei Präsenztagen pro Woche

Ansprechpartner:

Gabriele Borchardt - Projektleitung                      Telefon: 03364 37-5696 / E-mail: gabriele.borchardt@qcw.de
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gefördert durch:Logo BA FFO

Bei UVgA handelt es sich um eine Maßnahmekombination zur»Unterstützung der Vermittlung mit ganzheitlichem Ansatz«nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III.

 

 

 

 

"VISTA - Vision-Strategie-Aktion" – Projekt im Rahmen des BMBF-Programms "JOBSTARTER plus - Für die Zukunft ausbilden" LOGO VISTA web
Ausgangssituation

Der Rückgang der Schulabgängerzahlen in Deutschland in Verbindung mit einem stärker werdenden Trend zu akademischer Ausbildung wirkt sich auf dem Ausbildungsmarkt durch eine rückläufige Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge, eine sinkende Ausbildungsbetriebsquote sowie durch eine je nach Region unterschiedliche Kombination aus Versorgungs-, Besetzungs- oder Passungsproblemen aus. Vorrangiges Ziel dieser Förderrichtlinien ist es, über eine verbesserte Integrationsfähigkeit sowie höhere Attraktivität und Qualität betrieblicher Ausbildung in KMU zur Stabilisierung regionaler Ausbildungsmärkte und zur Stärkung der Berufsbildung als wichtige Säule der Fachkräftesicherung beizutragen.

Das Programm JOBSTARTER plus trägt durch die Förderung von Konzepten im Bereich der regionalen Strukturentwicklungen zu Fortschritten im Übergang Schule-Ausbildung bei. Es verbindet aktuelle berufsbildungspolitische Themen mit den jeweiligen regionalen Gegebenheiten und Entwicklungspotenzialen in der Wirtschaft und verfolgt eine wirtschaftsnahe Ausgestaltung der Ausbildungsstrukturförderung. Das Projekt „VISTA“ richtet sich daher vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU, gemäß Definition der Europäischen Kommission).

Des Weiteren hat das Programm JOBSTARTER plus mit seinen vier Förderrichtlinien das Ziel, über eine verbesserte Integrationsfähigkeit sowie höhere Attraktivität und Qualität betrieblicher Ausbildung in KMU zur Stabilisierung regionaler Ausbildungsmärkte und zur Stärkung der Berufsbildung als wichtige Säule der Fachkräftesicherung beizutragen. (Quelle: http://www.jobstarter.de/de/Aktuelle-Foerderbekanntmachung-1254.php#Zuwendungszweck)

KMU im Flächenland Brandenburg fällt es zunehmend schwerer, Ausbildungsplätze mit Jugendlichen zu besetzen, und sie benötigen häufig Unterstützung, um den Besetzungs- oder Passungsproblemen ihrer Branche entgegenwirken zu können. Eine zentrale Herausforderung ist es, die Attraktivität und Qualität des Ausbildungsangebots zu erhöhen. Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels ist es notwendig, in vielen Branchen die Ausbildungsbeteiligung von KMU zu erhalten und neue Betriebe für die Ausbildung zu gewinnen, insbesondere dort, wo die Ausbildungsbereitschaft bislang noch unterdurchschnittlich ausgeprägt ist.


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Die QCW GmbH weist durch ihre langjährige Erfahrung in der Beratung und Unterstützung von Unternehmen und Institutionen eine hohe Branchenkompetenz in der Region auf. In den regionalen Unternehmen bestehen gute und vertrauensvolle Kontakte auf Ebene der Geschäftsführung und dem mittleren Management sowie zum Personal der vorhandenen Betriebsräte.

Beispielhaft zu seinen aktuellen Aktivitäten möchte die QCW GmbH auf die brisante Thematik der Besetzungs- und Passungsprobleme bei der Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen verweisen. Mit dem innovativen Lösungsansatz des Projektes „VISTA – Vision-Strategie-Aktion“ greift das QCW im Rahmen der Förderlinie I – Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für KMU in Branchen mit Besetzungs- und Passungsproblemen oder Wirtschafts- oder Forschungsclustern, diese Themenstellung auf.

Mit Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für kleine und mittlere Unternehmen werden Instrumente und Möglichkeiten der Nachhaltigkeit als Antwort auf den sich deutlich abzeichnenden Fachkräftemangel geschaffen. Viele dieser Unternehmen, stehen angesichts des demographischen Wandels in den nächsten Jahren vor immensen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen und die Unternehmen müssen sich verstärkt mit Strategien beschäftigen, wie sie lernwillige und kompetente junge Menschen für die Ausbildung rekrutieren und möglichst längerfristig an sich binden können.

Hauptziel des Projektes "VISTA - Vision-Strategie-Aktion" ist die Passungs- und Besetzungsprobleme in KMU der Metall- und Elektrobranche (MuE) in Brandenburg zu minimieren. Dabei werden eine veränderte Sichtweise bei der Gewinnung von jungen Menschen für die duale Ausbildung und die Fokussierung auf attraktivitätssteigernde Aktivitäten angestrebt.

Das Projekt bietet allen KMU der MuE-Branche in der Region Ostbrandenburg umfassende Informations- und Beratungsdienstleistungen an, die systematisch und effektiv einerseits zur Verbesserung des Bewerbermarketings und anderseits zur Steigerung der betrieblichen Attraktivität, eingesetzt werden können. Vor diesem Hintergrund wird eine Koordinierungs- und Beratungsstelle eingerichtet, die Unternehmen der MuE-Branche in Abhängigkeit ihres Attraktivitätsstandpunktes unterstützt.

Die Koordinierung- und Beratungsdienstleistungen umfassen:

  • Planung und Organisation von Ausbildungsmarketingmaßnahmen (Wegweiserfunktion)
  • Vernetzung mit Experten der Ausbildungsberatung (Lotsenfunktion)
  • Beratung und Unterstützung im Rahmen der Steigerung der Unternehmensattaktivität
  • Austausch und Vernetzung im Sinne der Fachkräftesicherung
  • Entwicklung von Attraktivitätskonzepten und einer Toolbox/Baukastensystem

mit dem Ziel, Unternehmen dazu anzuregen:

  • sich aus Sicht der Bewerberinnen und Bewerber zu betrachten (Perspektivwechsel)
  • eine attraktive Anwerbekultur zu entwickeln
  • ein selbstkritisches Prüfen auf die eigene Außenwirkung zu entwickeln
  • die Unternehmensattraktivität selbstständig zu verbessern
  • den Erfahrungsaustausch in der Metall- und Elektrobranche zu intensivieren

Die Projektergebnisse werden für branchenspezifische Beratungszwecke an die fachkundigen Stellen sowie für Aktivitäten der Berufsorientierung/-findung an die Bildungseinrichtungen weitergereicht.



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Ansprechpartner:

Kathrin Golisch - Projektleitung                      Telefon: 03364 37-3305 / E-mail: kathrin.golisch@qcw.de
Marit Tänzel - Projektkoordinierung              
Martina Kubiack - Administration
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Gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

 

Vitale Betriebe der Metall- und Elektrobranche 2.0
 
 
Die QCW GmbH als Projektträger
 
Sozialpartnerrichtlinie (SoPa) - Vitale Betriebe - Der Metall- und Elektrobranche 2.0
 
"Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen, die Sicherung unternehmerischer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs und die Einsparung von Ressourcen sind zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung aller Unternehmen im Land Brandenburg. Ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe liegt in der nachhaltigen Gestaltung der Arbeitsorganisation und auf der Unterstützung und Stärkung der betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen der Sozialpartnerschaft."  (Richtlinie des MASFF zur Stärkung der Sozialpartnerschaft und Steigerung der Qualität der Arbeit / Amtsblatt für Brandenburg - Nr. 2 vom 05.01.2014 Pkt. 1.2)
 
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung bedeutet, den Wandel selbst aktiv zu gestalten, statt von Veränderungen getrieben zu werden. Wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen die für ihre unternehmerische Situation geeigneten Lösungsansätze analysieren und entwickeln. Der Nutzen für die Unternehmen ergibt sich aus der Steigerung der Effizienz und Qualität der Arbeitsorganisation im Rahmen der Sozialpartnerrichtline. Darüber hinaus soll eine Kultur der Eigenverantwortlichkeit und -initiative in den Unternehmen erarbeitet, gefördert und durch eine professionelle Beratung und Begleitung bei der Umsetzung der entwickelten Maßnahmepläne angestrebt werden.
 
Projektzeitraum:  März 2017 - Februar 2020
 
Projektdarstellung als PDF
 
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie" -
durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, des Landes Brandenburg und in Kooperation mit der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg und dem VME - Verband der Metall- und  Elektroindustrie  in Berlin und Brandenburg e. V..

Ansprechpartner:

Holger Schulz - Projektleitung                      Telefon: 03364 37-5676 / E-mail: holger.schulz@qcw.de
Danuta Sczcotko - Projektkoordinatorin        Telefon: 03364 37-5678

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Projektbeirat      
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    Logo VME                                                 
wfbb logo                                                                    Die Projektdurchführung erfolgt in Unterstützung mit der IG Metall
    Bezirk - Berlin-Brandenburg, dem VME - Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V. und der      Wirtschaftsförderung Brandenburg.
    
 Logo ESF brandenburg
 
   Die Förderrichtlinie wird durch das Ministerium für Arbeit,
   Soziales,Gesundheit, Frauen und Familie und aus Mitteln
   des Europäischen Sozialfonds des Landes Brandenburg
   gefördert
 
 Logo EU
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