sliderqcw.2jpg

realisierte Projekte ab 2008

 QCW als Projektpartner:

"Talente-Check und E-Portfolio 2.0" - (Innovative Methoden digitalen Lernens und frühzeitlichen Kompetenz-managements im Zuge von Talentsuche, Talenteidentifizierung und Talentdesigning im Rahmen von Berufsorientierung/Berufsvorbereitung nach Niederländischen Modellen) Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzentwicklung in Unternehmen des Landes Brandenburg auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung.

Zeitraum: Februar 2013 - März 2015

Unser Projektansatz "Talente-Check und E-Portfolio" ist auf eine frühzeitige gezielte Talentsuche an Brandenburger Schulen ausgerichtet.
 
Zielgruppe sind Schüler der Klassenstufen 7-10-12 im Zuge einer praxisnahen Berufs- und Studienorientierung.
 
Hauptziel des Projektes - Akteure im Osten Brandenburgs haben sämtliche Angebote und Aktivitäten im Zuge von Berufs- und Studien-orientierung an Schulen in der Arbeit mit Schülern der Klassenstufen 7-10 -12(13) qualifiziert, um Unternehmen der Region mit Hilfe eines so digitalisierten Talent-formings und Talentmarketings, bei der Nachwuchskräfterekrutierung im Zuge von externem auf der Basis von Webtechnologie 2.0 arrangiertem Ausbildungsmanagement aus der Berufsorientierung /Berufsvorbereitung heraus zu unterstützen, zu beraten und zu bedienen.

Grundlage dafür bildet die Nutzung digitaler Medien und von E-Portfolios, die ein wesentliches Element mit zunehmender Bedeutung für ein erfolgreiches Fachkräftemanagement darstellt. Im Kern geht es um die frühzeitige Suche und Identifizierung von Talenten für Unternehmen auf der Basis von E-Portfolio Analysen und neuen, digitalen Formen des Lernens bzw. des Kompetenzmanagements. Mit Hilfe dieser Vorgehensweise werden die informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen sehr viel früher erkannt und transparenter dokumentiert.
 
Die Umsetzung der Fortbildungsmodule setzt dabei auch auf die Entwicklung einer lernförderlichen Unternehmenskultur als wesentliches Element der Kompetenzentwicklung und orientiert sich am Konzept des Lebenslangen Lernens.
 
Transfer - In Abstimmung mit den politischen Akteuren wird ein nachhaltiges Transfermodell für die Einführung einer frühzeitigen Suche und Identifizierung von Talenten im RWK Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt entwickelt.
Die im Erfahrungsaustausch mit niederländischen und polnischen Experten gewonnenen Erkenntnisse werden direkt an die entscheidenden Akteure beim Übergang Schule-Wirtschaft transferiert.
 
Wir sind an allen Informationen, Hinweisen zu gelaufenen bzw. aktuellen Projekten und interessanten Gesprächspartnern interessiert.
 
Projektdarstellung als PDF
 
Erarbeitete Produkte
1. Im Rahmen des Projektes wurde ein zentrales Produkt (E-Portfolio)  https://www.meineprofil.de von der niederländische Version  https://inctrl.mijnportfolio.nl an ostbrandenburgische Verhältnisse teilweise angepasst und mit neuen entwickelten Tools ergänzt:
 
a) 360° Feedback
 
Dieses Tool ist ein integrativer Bestandteil des E-Portfolios und richtet sich an die Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Ausbilder und Ausbilderinnen sowie die Eltern.  360° Feedback.pdf (Download)
 
b) Talente Check umfasst drei Bereiche
  • Handwerk und Technik
  • Soziales und Gastgewerbe
  • Verwaltung und Handel
 
2. Für die deutsche Version des E-Portfolio https://www.meineprofil.de wurde eine Handlungseinleitung für die Schüler und Schülerinnen, die Ausbilder und Ausbilderinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen entwickelt. siehe Handlungseinleitung.pdf (Download)

Projektleiterin: Danuta Szczotko
QCW GmbH Eisenhüttenstadt
Straße 9 Nr. 5
15890 Eisenhüttenstadt
Telefon: (+49) 3364 37-5678
Fax: (+49) 3364 37-5677
E-Mail: projekte@qcw.de
 
Ansprechpartner beim Projektmanagementträger
hiba-impulse gmbh berlin
Herr Oliver Jentsch
Neue Kantstraße 10
14057 Berlin
Telefon: (+49) 30 284458-16
E-Mail: info@hiba-impulse.de

Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. 
Logoleiste Tachep
Die QCW GmbH als Projektträger
 
Sozialpartnerrichtlinie (SoPa) - Vitale Betriebe - Der Metall- und Elektrobranche
 
"Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen, die Sicherung unternehmerischer
Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs und die Einsparung von Ressourcen sind zentrale Herausforderungen
für die weitere Entwicklung aller Unternehmen im Land Brandenburg.
Ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe liegt in der nachhaltigenGestaltung der Arbeitsorganisation und auf der Unterstützung und
Stärkung der betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen der Sozialpartnerschaft."  
(Richtlinie des MASFF zur Stärkung der Sozialpartnerschaft und Steigerung der Qualität der Arbeit / Amtsblatt für Brandenburg - Nr. 2 vom 05.01.2014 Pkt. 1.2)
 
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung bedeutet, den Wandel selbst aktiv zu gestalten, statt von Veränderungen getrieben zu werden.
 
Wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen die für ihre unternehmerische Situation geeigneten Lösungsansätze analysieren und entwickeln:
Der Nutzen für die Unternehmen ergibt sich aus der Steigerung der Effizienz und Qualität der Arbeitsorganisation im Rahmen der Sozialpartnerrichtline.
Darüber hinaus soll eine Kultur der Eigenverantwortlichkeit und -initiative in den Unternehmen erarbeitet, gefördert und durch eine professionelle Beratung
und Begleitung bei der Umsetzung der entwickelten Maßnahmepläne angestrebt werden.
 
Projektzeitraum:  Mai 2014 - März 2015
 
Projektdarstellung als PDF
 
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie" -
durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, des Landes Brandenburg und in Kooperation mit der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg.
 
QCW als Projektpartner
AKTIV für Arbeit  - Investition in Ihre Zukunft
 
Wer einmal seinen Job verloren hat, dem gelingt es nur sehr schwer eine erneute Anstellung zu finden. Für alle, die sich bisher vergeblich und ohne Erfolg dem Arbeitsmarkt stellten, bietet AKTIV FÜR ARBEIT eine wirksame Hilfe und Unterstützung. Der Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ist nicht einfach, gelingt allerdings denjenigen, die sagen: "Ich will wieder arbeiten, für mich und meine Familie!". Genau hier setzt unser Projekt an.
 
AKTIV FÜR ARBEIT versteht sich als Einstiegs- und Aktivierungsprojekt nach langer Arbeitslosigkeit. Es richtet sich insbesondere an Langzeitarbeitslose (ALG-II & I-Empfänger und Nichtleistungsempfänger), die mit Aktivierung, Hilfe und Unterstützung in soziale Netzwerke integriert, insbesondere für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden.
 
Projektzeitraum: 01.März 2014 - 31. März 2015
 
Projektergebnisse:
Plan: 18 Vermittlungen in sv-pflichtige Beschäftigung
Ist:
  • 27 TN in sv-pflichtige Beschäftigung
  • 20 TN in betriebliche Ausbildung
  • 10 TN schulische Ausbildung
  • 14 TN Minijob
  • 10 TN Bundesfreiwilligendienst
  • 13 TN gedörderte Aus- und Weiterbildung
  • 10 TN Ehrenamt
 
Projektdarstellung als PDF
 
Träger - ARGE "Aktiv für Arbeit - LOS" / QCW GmbH + FAW gGmbH Fürstenwalde
 Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Perspektive Arbeit - Regionale Projekte für Arbeitslose" - durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und des Landes Brandenburg.
Logo ESF brandenburg Logo ESF Logo EU
QCW als Projektpartner:
 
Green Jobs in der Metallindustrie
 
Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzentwicklung in Unternehmen des Landes Brandenburg auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung
 
Zeitraum: August 2013 - März 2015
 
Maßnahmen und Angebote
 
Profil Green Skills
Entwicklung eines innovativen Profils mit neuen Qualifikationsanforderungen an Fachkompetenzen sowie an soziale und organisatorische Kompetenzen.
 
Fortbildungs- und Trainingskonzepte
Entwicklung modularer Konzepte
  • zur Stärkung allgemeiner sowie fachspezifischer Kompetenzen
  • zur Stärkung der sozialen und organisatorischen Kompetenzen, z.B. Interdisziplinarität, Kommunikationsfähigkeit
Die Umsetzung der Fortbildungsmodule setzt dabei auch auf die Entwicklung einer lernförderlichen Unternehmenskultur als wesentliches Element der Kompetenzentwicklung und orientiert sich am Konzept des Lebenslangen Lernens.
 
Transfer
In Abstimmung mit den politischen Akteuren wird ein nachhaltiges Transfermodell für die Fortbildung zu Green Jobs in zwei ausgewählten Regionalen Wachstumskernen entwickelt. Die im Erfahrungsaustausch und in der Erprobung gewonnenen Erkenntnisse werden direkt an die Mitgliedsunternehmen des Netzwerks profil.metall transferiert.
 
Projektdarstellung als PDF (deutsch)  ,  PDF (englisch)
 
Green Jobs in der Metallindustrie
Transnationaler Wissens-und Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzentwicklung in Unternehmen des Landes Brandenburg auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung
Mit der Praxisschule Start in die Karriere - Chance für Schulmüde und Schulverweigerer (2011/2014)
 
Das Projekt "Mit der Praxisschule Start in die Karriere - Chance für Schulmüde und Schulverweigerer" stellt ein Förderangebot für 14 - 17-jährige Schüler/-innen der Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe dar, bei denen auf Grund von Schulmüdigkeit und/oder Schulverweigerung vorauszusehen ist, dass ein erfolgreicher Schulabschluss ohne besondere Hilfen nicht erreicht werden kann.
Sechs Gewerke stehen zur Auswahl - von Metall über Farbe und Raumgestaltung bis hin zur Hauswirtschaft. Gepaart ist die Praxis mit der Vermittlung von schulischen Kenntnissen in Anlehnung an den jeweiligen Lehrplan der Fächer Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften. Ergänzt durch eine enge sozialpädagogische Begleitung, eine intensive Elternarbeit und freizeitpädagogische Angebote erhalten die Schüler die Möglichkeit sich auf eine Rückkehr zur Schule und dem damit verbundenen Schulabschluss vorzubereiten, bzw. den Übergang in ein Berufsvorbereitendes Jahr oder in eine betriebliche Ausbildung zu schaffen. Wir unterscheiden in unserer Arbeit zwei Praxisschultypen:
 
Praxisschultyp A (2 Gruppen á 6 Teilnehmer)
  • ab der 7. Klasse mit einer Verweildauer von 3 bis 6 Monaten
  • Motivation und Förderung der Schüler zur Reintegration in die allgemein bildende Schule und anschließendem erfolgreichen Schulabschluss
  • Kennen lernen mehrerer Berufsfelder zur Entwicklung einer beruflichen Perspektive
  • Abbau schulischer Defizite durch zusätzlichen Stützunterricht
Praxisschultyp B (6 Teilnehmer)
  • Schüler der Klassen 8 und 9 mit Verbleib bis Ende der Regelschulzeit
  • Festigung der schulischen Kenntnisse
  • Erwerb praktischer Fähigkeiten in einzelnen Berufsfeldern
  • Absolvierung von betrieblichen Praktika
  • Erhalt einer Berufsreife auf Grundlage des Kriterienkatalogs der Bundesagentur für Arbeit bzw. der Berufsbildungsreife
  • Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung, einer weiterführenden Bildungsmaßnahme bzw. einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung
Gefördert als BIWAQ-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland, der Europäischen Union sowie der Bundesagentur für Arbeit.
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
"ABBA" - Aktivierung, Begleitung in Beschäftigung Alleinerziehender  - Investition in Ihre Zukunft
 
Unser Projektvorhaben "ABBA" hatte zum Ziel, den Anteil Alleinerziehender und junger Eltern mit Berufsabschluss sowie fehlender Berufserfahrung zu verringern und somit zum Abbau von Vermittlungshemmnissen beizutragen. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer im Rahmen der Fachkräftesicherung in den Wachstumsbranchen des Landkreises aktiviert, motiviert und qualifiziert. Des Weiteren gelang es dem Projektteam, positive Ansätze bei der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere durch die Verbindung von Beschäftigung, Kinderbetreuung und die Stärkung der Erziehungskompetenz sowie der Familienbindung zu vermitteln.
20 Teilnehmer mit multiplen Vermittlungshemmnissen begannen am 2.September 2013 ihre Profiling- und Testphase, um sich auf die nachfolgende 16-wöchige Qualifikations- und Praxisphase vorzubereiten. Ziel war der berufliche Einstieg der Teilnehmer bzw. eine zielführende Folgemaßnahme.
 
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" - Regionalbudget - durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie im Land Brandenburg.
 
Projektzeitraum: 01. September 2013 - 28. Februar 2014
 
Projektergebnisse
Plan: 4 Vermittlungen
7 Teilnehmer vermittelt, darunter:
  • 3 Tln. sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 2 Tln. in schulische Ausbildung
  • 2 Tln. in geförderte schulische Ausbildung
  • + 1 Tln. in Minijob
  • + 1 Tln. in Ehrenamt
 
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
MoFa II  - Investition in Ihre Zukunft
 
Das Projekt "Motivierte Facharbeiter - MoFa II" strebt die nachhaltige Vermittlung von Langzeitarbeitslosen auf den ersten Arbeitsmarkt (mindestens 8 Teilnehmer nehmen eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit auf) an. Gleichzeitig wird die Verbesserung der sozialen Situation des einzelnen Teilnehmers angestrebt.
 
Die Zielgruppe des Projektes sind erwerbsfähige und hilfebedürftige Arbeitslosengeld II-Bezieher zwischen 18 und 55 Jahren, die in der Regel über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und über einen längeren Zeitraum dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen.
 
Je 20 Teilnehmer nehmen in 2 Durchgängen in Form einer sehr individuellen Herangehensweise maximal 6 Monate am Projekt teil und durchlaufen 2 Phasen (Profiling- und Testphase, betriebliche Eignungsfeststellungs- und Qualifizierungsphase). In Abhängigkeit ihrer vorhandenen Vermittlungshemmnisse können die Teilnehmer verschiedene Module durchlaufen (Bewerbungs-, Kommunikations-, Gesundheits-, Motivationstraining, Eignungsfeststellungen, Qualifizierung…). Bei Vorliegen einer Einstellungszusage kann der Teilnehmer eine auf ihn und das Unternehmen abgestimmte Qualifizierung in Anspruch nehmen. Wichtiger Bestandteil der Qualifizierungsphase bleibt der Erwerb des PKW- Führerscheins.
 
Projektzeitraum: 01. April 2013 - 28. Februar 2014
 
Projektergebnisse
Plan: 12 Vermittlungen
18 Teilnehmer vermittelt, darunter:
  • 3 Tln. sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 2 Tln. in schulische Ausbildung
  • 2 Tln. in geförderte schulische Ausbildung
  • + 1 Tln. in Minijob
  • + 1 Tln. in Ehrenamt
 
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
Aktiv für Arbeit  - Investition in Ihre Zukunft
 
Wer einmal seinen Job verloren hat, dem gelingt es nur sehr schwer eine erneute Anstellung zu finden. Für alle, die sich bisher vergeblich und ohne Erfolg dem Arbeitsmarkt stellten, bietet AKTIV FÜR ARBEIT eine wirksame Hilfe und Unterstützung. Der Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ist nicht einfach, gelingt allerdings denjenigen, die sagen: "Ich will wieder arbeiten, für mich und meine Familie!". Genau hier setzt unser Projekt an.
 
AKTIV FÜR ARBEIT versteht sich als Einstiegs- und Aktivierungsprojekt nach langer Arbeitslosigkeit. Es richtet sich insbesondere an Langzeitarbeitslose (ALG-II-Empfänger und Nichtleistungsempfänger), die mit Aktivierung, Hilfe und Unterstützung in soziale Netzwerke integriert, insbesondere für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden.
 
Projektzeitraum: 01. Juli 2005 - 28. Februar 2012
 
Projektergebnisse:
Plan: 20 % der Teilnehmer - Vermittlungen in sv-pflichtige Beschäftigung in den 1. und 2. Arbeitsmarkt
Ist: 1905 Teilnehmer
  • 409 TN in sv-pflichtige Beschäftigung
  • 196 TN Minijob
  • 24 TN in betriebliche Ausbildung
  • 12 TN schulische Ausbildung
  • 10 TN Bundesfreiwilligendienst
  • 13 TN geförderte Aus- und Weiterbildung
  • 13 TN Ehrenamt
 
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
Industriefertiger - Schweißen  - Investition in Ihre Zukunft
 
Mit dem Projekt "Industriefertiger"erlangen Langzeitarbeitslose durch eine modulare Qualifizierung die zertifizierten Abschlüsse als MAG und E-Schweißer sowie den Staplerschein.
 
Zielgruppe unseres Projektes "Industriefertiger" sind erwerbsfähige und hilfebedürftige ALG II- Empfänger, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. keinen verwertbaren Berufsabschluss verfügen und dem Arbeitsmarkt längere Zeit nicht zu Verfügung standen.
 
Unser Hauptanliegen ist es, die Zugangsmöglichkeiten der Arbeitsuchenden zum Arbeitsmarkt zu verbessern, mit dem Ziel, dass mindestens 8 Teilnehmer eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen. Gleichzeitig wird die Verbesserung der sozialen Situation des einzelnen Teilnehmers angestrebt.
Mit dieser neuen Qualifizierung zum "Industriefertiger" soll zwei Problemen begegnet werden: zum einen dem Fachkräftemangel in Industrie und Handwerk durch Ausbildung von Nichtqualifizierten mit der Option einer Vollendung der Facharbeiterausbildung im Beruf des Industriemechanikers bzw. Maschinen-und Anlagenführers; zum anderen soll ihnen der Zugang in gewerbliche Arbeitsbereiche ermöglicht werden, die ohne diese abgesenkte Barriere keine Chance in der Metallindustrie bzw. dem Metallhandwerk hätten.
 
Vorteile dieser modularen Qualifizierung:
  • fundierte Grundlagenausbildung im Metallbereich angepasst an die Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen vom 23. Juli 2007,
  • Anrechnungspotential für eine nachfolgende Ausbildung zum Industriemechaniker bzw. Maschinen-und Anlagenführer,
  • europaweit anerkannte Schweißberechtigungen nach DVS für MAG und E-Schweißen, die in Industrie und Handwerk Voraussetzung sind für eine längerfristige Tätigkeit,
  • anerkannte Berechtigung als Fahrer von Flurförderzeugen.
Projektzeitraum: 01. Februar 2013 - 28. Februar 2014
 
Projektergebnisse:
Plan: 8 Vermittlungen in sv-pflichtige Beschäftigung
Ist:
  • 8 TN in sv-pflichtige Beschäftigung
 
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
BastA  - Investition in Ihre Zukunft
 
Das Projekt "Berufsausbildung statt Arbeitslosigkeit - BastA" wird nachhaltig geeignete Rahmenbedingungen für Ausbildung und Qualifizierung schaffen. BastA hat zum Ziel, den Anteil von arbeitslosen an- und ungelernten Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Alleinerziehenden mit und ohne Schul- und/oder Berufsabschluss sowie fehlender Berufserfahrung zu verringern und somit zum Abbau von Vermittlungshemmnissen, insbesondere für Langzeitarbeitslose durch die Verbesserung der Ausbildungs- u. Beschäftigungsfähigkeit beizutragen.
 
Dies wird durch die gezielte Vorbereitung auf die Ausbildung, Erlangung der Bildungsreife und der beruflichen Ausbildung sowie die Vermittlung in eine sv-pflichtige Tätigkeit in außerbetrieblichen Einrichtungen und Betrieben des Landkreises geschehen.
 
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" - Regionalbudget - durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie im Land Brandenburg.
 
Projektzeitraum: 01. März 2012 - 31. August 2013
 
Projektergebnisse
Plan: 14 Vermittlungen
20 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 6 in duale Ausbildung
  • 2 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 3 Minijobs
  • 4 Umschulungen
  • 4 in weiterführende Maßnahmen
  • 1 in MaE
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
MoFa  - Investition in Ihre Zukunft
 
Das Projekt "Motivierte Facharbeiter - MoFa" strebt die nachhaltige Vermittlung von Langzeitarbeitslosen auf den ersten Arbeitsmarkt (mindestens 12 Teilnehmer nehmen eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit auf) an. Gleichzeitig wird die Verbesserung der sozialen Situation des einzelnen Teilnehmers angestrebt.
 
Die Zielgruppe des Projektes sind erwerbsfähige und hilfebedürftige Arbeitslosengeld II-Bezieher zwischen 18 und 55 Jahren, die in der Regel über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und über einen längeren Zeitraum dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen.
 
Je 30 Teilnehmer nehmen in 2 Durchgängen in Form einer sehr individuellen Herangehensweise maximal 6 Monate am Projekt teil und durchlaufen 2 Phasen (Profiling- und Testphase, betriebliche Eignungsfeststellungs- und Qualifizierungsphase). In Abhängigkeit ihrer vorhandenen Vermittlungshemmnisse können die Teilnehmer verschiedene Module durchlaufen (Bewerbungs-, Kommunikations-, Gesundheits-, Motivationstraining, Eignungsfeststellungen, Qualifizierung…). Bei Vorliegen einer Einstellungszusage kann der Teilnehmer eine auf ihn und das Unternehmen abgestimmte Qualifizierung in Anspruch nehmen. Wichtiger Bestandteil der Qualifizierungsphase bleibt der Erwerb des PKW- Führerscheins.
 
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Beschäftigungsperspektiven eröffnen - Regionalentwicklung stärken" - Regionalbudget - durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie im Land Brandenburg.

 

 
Projektzeitraum: 01. April 2012 - 31. Mäez 2013
 
Projektergebnisse
Plan: 14 Vermittlungen
20 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 6 in duale Ausbildung
  • 2 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 3 Minijobs
  • 4 Umschulungen
  • 4 in weiterführende Maßnahmen
  • 1 in MaE
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
"FAUWE - Familie, Ausbildung/Arbeit, Umfeld, Wiedereinstieg und Erziehung"
 
Für die alleinstehenden jungen Frauen und Männer, die auf dem Ausbildungsmarkt kaum Chancen haben, ist "FAUWE" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration. Hier können die Projektteilnehmer ihre Fähigkeiten für einen Beruf erproben, sich qualifizieren und somit ihre Chancen auf eine Ausbildung/Arbeit verbessern.
 
Ziel des Projektes ist es, den Anteil von alleinstehenden jungen Frauen und Männern durch Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit, der Stärkung der Sozialkompetenzen und dem Abbau von Vermittlungshemmnissen in eine Ausbildung zu vermitteln oder auf dem ersten Arbeitsmarkt zu etablieren.
 
Pressemitteilungen
 
Projektergebnisse
Plan: 10 Vermittlungen
17 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 5 in duale Ausbildung
  • 5 in schulische Ausbildung
  • 1 in Einstiegsqualifizierung
  • 3 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 1 in ein freiwillig soziales Jahr
  • 2 in weiterführende Maßnahmen
 
Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Projektzeitraum: 01. März 2011 - 28. Februar 2012

Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektpartner:
Initiiert durch die Stadt Eisenhüttenstadt
 
Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)
 
Ziel dieses Projektes ist es, Jugendlichen der Region eine Zukunft in Eisenhüttenstadt zu bieten. Jungen Menschen werden die Möglichkeiten der Stadt, insbesondere Ausbildungschancen und berufliche Perspektiven dargestellt. Durch die verschiedenen Module dieses Bildungsprojektes soll die Berufswahlkompetenz der Jugendlichen gefördert und damit gleichzeitig der Prozess der Fachkräftesicherung für die ansässigen Unternehmen unterstützt werden.
 
Das Projekt besteht aus fünf Modulen, wobei die QCW GmbH drei dieser Module, im Auftrag der Stadt Eisenhüttenstadt, durchführt.
 
Modul 1, Praxisnahe Berufsorientierung (PBO I)
 
Innerhalb dieses Moduls haben Teilnehmer die Möglichkeit, sich durch vielfältige Projektarbeiten an Orten der praktischen Berufsausbildung erste Arbeitswelterfahrungen anzueignen. In verschiedenen Berufsfeldern wie:
  • Elektrotechnik/Automatisierung
  • Wirtschaft/Verwaltung
  • Hotel- und Gaststättengewerbe
  • Soziales und Pflege
  • Metalltechnik sowie
  • Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
lernen die Teilnehmer die spezifischen Tätigkeiten, Anforderungen und späteren Einsatzmöglichkeiten kennen.
Über diese berufsfeldbezogene Eignungsfeststellung erfährt man als sinnvolle Ergänzung zum Berufswahlpass, ob und wie der Traumberuf realisiert werden kann.
 
Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen im Sozialen Stadt Gebiet Eisenhüttenstadt.
 
Modul 2, Praxisnahe Berufs- und Studienorientierung (PBO II)
 
Dieses Modul soll den Teilnehmern helfen, Prozesse der MINT relevanten Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) durch interessante praktische Projektarbeiten - einerseits in schulischer Ergänzung und andererseits durch die Teilnahme an einer AG im außerschulischen Bereich - besser zu verstehen. Neben der allgemeinen Ausrichtung ein Studium aufzunehmen, wird auch der direkte Bezug zur regionalen Wirtschaft aufgezeigt. In innovativen Praxisprojekten können wissenschaftliche Zusammenhänge hergestellt, Vorlesungen besucht und in ausgewählten Praktikumsbetrieben die gewonnenen und vertieften Erkenntnisse abgestimmt werden. Wir bieten Unterstützung bei der Auswahl des passenden Studienplatzes, von der Onlinebewerbung bis zur Einschreibung.
 
Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klassen im Sozialen Stadt Gebiet Eisenhüttenstadt.
 
Modul 3, Schul- und Berufscoaching
 
Die Noten sind unzureichend, der Schulabschluss ist gefährdet bzw. bei der Berufswahl noch unschlüssig...?
Die Teilnehmer dieses Moduls können durch das Schul- und Berufscoaching im Zusammenwirken mit Eltern und Lehrern eine individuelle und aktivierende Unterstützung in Anspruch nehmen. Durch einen Coach erfahren die Teilnehmer eine speziell auf ihre Anforderungen abgestimmte individuelle Begleitung, um ihre Stärken und Interessen zu erkennen, diese auszubauen und zu entwickeln sowie Defizite aufzuarbeiten. In der Folge werden berufliche Perspektiven gefunden um damit den dafür nötigen erfolgreichen Schulabschluss anzustreben und abzulegen.
 
Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen im Sozialen Stadt Gebiet Eisenhüttenstadt.
 
Projektzeitraum: 01. April 2010 - 31. Oktober 2012
 
Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
Innopunkt 21 - "Neue Wege, neue Chancen zum lebenslangen Lernen"

Mit der INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa“, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes finanziert wird, wollen die Projektpartner TH Wildau, die QCW GmbH Eisenhüttenstadt und weitere Akteure mehr Akzeptanz für bereits bestehende rechtlich fixierte Gestaltungsmöglichkeiten zur besseren Durchlässigkeit erreichen, gute Beispiele entwickeln und fördern.
 
Der Projektdarstellung entnehmen Sie bitte unsere einzelnen Vorhaben:
- Anschlussfähigkeit durch modularisierte Bildungsangebote
- Größere Durchlässigkeit durch Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen
- Größere Bedarfsgerechtigkeit durch Einbindung der Unternehmen
- Größere Flexibilität durch moderne Lehr-und Lernformen

Projektzeitraum: 01. September 2010 - 31. Oktober 2012

Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektpartner:
 
Jobstarter IV „Berufsausbildung – grenzüberschreitend, innovativ und zukunftsorientiert“
 
Im Rahmen des Projektes „Berufsausbildung – grenzüberschreitend, innovativ und zukunftsorientiert“ gilt es, gemeinsam mit dem Projektpartner IHK Projektgesellschaft mbH, Betriebe aus den Branchen Metall / Elektro und Dienstleistung, im Zuge der beruflichen Erstausbildung, für zusätzliche Ausbildung aufzuschließen und dahingehend zu unterstützen ihren eigenen Fachkräftenachwuchs für ein gemeinsames Europa fit zu machen.
 
Projektziele:
- Gewinnung, passgenaue Vermittlung und Besetzung von 63 zusätzlichen
- betrieblichen Ausbildungsplätzen in der Grenzregion Ostbrandenburg
- Identifizierung von Ausbildungsmodulen durch Analyse von deutschen und
- polnischen Ausbildungsordnungen
- Impulse für grenzüberschreitende Ausbildungskooperationen/ Verbünde
- Beratung, Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden für
- Auslandsaktivitäten
- Förderung von grenzüberschreitenden Ausbildungskooperationen durch
- Vernetzung der Akteure
- Transparenz zu europäischen Berufsabschlüssen und Tätigkeitsprofilen
 
 
Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

Projektzeitraum: 01. September 2009 - 31. August 2011

Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
"mobil in den job"
 
Bei “mobil in den job” werden die Hauptvermittlungshemmnisse der Projektteilnehmer (mangelnde Mobilität, Qualifikation und Motivation) systematisch beseitigt und somit die Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt verbessert.
Bezieher von Arbeitslosengeld II erhalten die Möglichkeit sich zu qualifizieren, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erproben und zu verbessern, sowie durch den Erwerb eines Führerscheins der Klasse B ihre Mobilität und damit ihre Chancen bei der Suche nach Arbeit entscheidend zu verbessern.
 
Ziel des Projektes ist der Abbau von Vermittlungshemmnissen zur besseren Integration auf den ersten Arbeitsmarkt sowie die Stärkung der Sozialkompetenzen und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
 
Projektergebnisse
Plan: 15 von 69 Teinehmern in sv-pflichtige Tätigkeit/Ausbildung/Umschulung
36 Teilnehmer vermittelt, davon
  • 21 in sozialversicherungspflichtige Tätigkeit
  • 3 in Ausbildung/Umschulung
  • 12 in Minijob
12 Teilnehmer konnten konnten durch dieses Projekt den Führerschein erwerben.
 
Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Projektzeitraum: 01. April 2011 - 31. Mäez 2012

Projektdarstellung als PDF
Die QCW GmbH als Projektträger:
 
"mtz" - modulares Trainigszentrum
 
Das Projekt richtet sich an ALG II- Empfänger mit und ohne Berufsabschluss von 18 – 55 Jahren. Sie erhalten Empfehlungen zur gezielten Förderung und persönlichen Weiterentwicklung der eigenen Ressourcen und bietet die Chance, Aktivitäten zum Arbeitsmarkt mit neuer Motivation anzugehen.
 
Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, eine individuelle Modulauswahl zu treffen und  innerhalb von 10 Wochen zu absolvieren. Angeboten werden:
- Kommunikationstraining
- Bewerbungstraining
- Profiling
- Coaching & Beratung
- Motivations- & Persönlichkeitstraining
- Betriebliche Eignungsfeststellung
- Fachpraktische Eignungsfeststellung
 
Ein individueller Einstieg ist nach Absprache mit dem persönlichen Ansprechpartner im Amt für Grundsicherung und Beschäftigung jederzeit möglich.
 
Projektergebnisse
125 Teilnehmer (85%) haben das mTz erfolgreich bis zum Abschluss aller vereinbarten Module absolviert.
16 Teilnehmer (11%) wurden in weiterführende Maßnahmen vermittelt (VHS, Projekte, Entzug, Therapie, Werkstatt).
49 Teilnehmer (33,3%) konnten erfolgreich vermittelt werden, darunter
  • 23 in in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 14 in eine geringfügige Beschäftigung
  • 11 in eine Ausbildung/Umschulung
Das mTz ist ein Projekt des Kommunale Jobcenter Oder Spree. Die Durchführung erfolgte in Bietergemeinschaft durch die QCW GmbH und den IB in Eisenhüttenstadt.
 
Projektzeitraum: 01. April 2010 - 31. Mäez 2011
 
Projektdarstellung als PDF

 QCW als Projektpartner:

"Motiva II" Integration von erwerbsfähigen und hilfebedürftigen ALG II - Empfängern in den 1. Arbeitsmarkt
 
Das Projekt MOTIVA II ist ein Vermittlungsprojekt. Vorrangig werden erwerbsfähige und hilfebedürftige ALG II – Empfänger mit Berufsausbildung in den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt integriert bzw. deren Beschäftigungsperspektive und soziale Situation verbessert.
Eine erfolgreiche Integration bedarf eines individuellen Coachings, um die Projektteilnehmer intensiv auf berufliche Anforderungen vorzubereiten. Folgende Aspekte werden dabei berücksichtigt:
  • Feststellung der individuellen Ausgangslage (Stärken, Schwächen)
  • Feststellung der individuellen Möglichkeiten am Arbeitsmarkt
  • Hilfe zur beruflichen Orientierung und Entwicklung einer tragfähigen Perspektive
  • arbeitsmarktgerechte Qualifizierung
  • Bewerbungs-, Motivations- und PC-Trainings u.a. nach Bedarf
  • Anregung zu selbständigen Aktivitäten und der Wertschätzung der eigenen Fähigkeiten
Projektergebnisse
Plan: 20 Vermittlungen
16 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 5 in duale Ausbildung
  • 5 in schulische Ausbildung
  • 1 in Einstiegsqualifizierung
  • 3 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 1 in ein freiwillig soziales Jahr
  • 2 in weiterführende Maßnahmen
Motiva gehört zum Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
 
Projektzeitraum: 01. April 2010 - 31. März 2011
 
Projektdarstellung als PDF

 QCW als Projektträger:

"Fit für BA II" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration
 
Für junge Männer und Frauen, die auf dem regionalen Ausbildungsmarkt kaum eine Chance haben, ist "Fit für BA II" ein regionales Projekt zur Ausbildungs- und Arbeitsintegration. Hier können die Projektteilnehmer ihre Fähigkeiten für einen Beruf erproben und qualifizieren und damit ihre Chancen auf eine Ausbildung verbessern. Sie sammeln im handwerklichen, gewerblich-technischen, gastgewerblichen bzw. kaufmännischen Berufsfeld eigene Erfahrungen, können diese mit fachkompetenten Ausbildern/Pädagogen abstimmen, um so ziegerichtet eine nachfolgende Berufsausbildung erfolgreich zu starten und abzuschließen.
 
"Fit für BA II" umfasst 2 Projekteinstiegsphasen, in denen insgesamt 36 Teilnehmer eine Auswahl- und Testphase (8 Wochen) und anschließend eine Vorbereitungs- und Qualifizierungsphase (16 Wochen) absolvieren.
Ziel des Projektes ist es 7 Jugendlichen eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen und sie somit in die Lage zu versetzen, ihr zukünftiges Leben eigenverantwortlich und selbständig zu gestalten.
 
Projektergebnisse
Plan: 7 Jugendlichen eine Berufsausbildung zu vermitteln
19 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 9 in duale Ausbildung
  • 4 in schulische Ausbildung
  • 1 in Einstiegsqualifizierung
  • 2 in Umschulung
  • 2 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 1 in ein freiwillig soziales Jahr
"Fit für BA II" gehört zum Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
 
Projektzeitraum: 01. März 2010 - 28. Februar 2011
 
Projektdarstellung als PDF

 QCW als Projektpartner:

"Motiva" Integration von erwerbsfähigen und hilfebedürftigen ALG II - Empfängern auf dem Arbeitsmarkt
 
Das Projekt MOTIVA integriert erwerbsfähige und hilfebedürftige ALG II – Empfänger auf dem regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt bzw. verbessert die Beschäftigungsperspektive und soziale Situation.
 
Um die Projektteilnehmer erfolgreich zu vermitteln und gleichzeitig auf berufliche Anforderungen optimal vorzubereiten, berücksichtigt ein individuelles Coaching durch das Projektteam vor allem folgende Aspekte: - Klärung der individuellen Ausgangslage - berufliche Orientierungshilfen zur Entwicklung einer tragfähigen Perspektive - Stärkung des Selbstwertgefühls und der Motivation - tätige Hilfe bei der Beseitigung von Engpässen - Aktivierung der Eigeninitiative und der Verantwortungsbereitschaft.
 
Die Zielgruppe des Projektes sind ALG-II – Bezieher, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und über einen längeren Zeitraum dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen.
 
Der Projektansatz sieht vor, dass von den 120 Projektteilnehmern ca. 64 eine intensivere Projektphase zur Vermittlung und Stärkung der Medien- und Sozialkompetenz durchlaufen, um im anschließenden Integrationsprozess motivierter und selbstbewusster zu agieren. 72 Teilnehmer durchlaufen die Coachingsphase.
 
Projektergebnisse
Plan: 20 Vermittlungen
32 Teilnehmer vermittelt, darunter
  • 1 in duale Ausbildung
  • 14 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • 1 in ein freiwillig soziales Jahr
  • 16 in MiniJOB
Motiva gehört zum Landesförderprogramm "Regionalbudget" und ist ein Projekt des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung im Landkreis Oder-Spree und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
 
Projektzeitraum: 01. April 2009 - 31. März 2010
 
Projektdarstellung als PDF
Anmeldung zum Newsletter